Kluge Köpfe denken voraus

Private Universität im Fürstentum Liechtenstein

30. August 2018

 

UFL startet 8. Doktoratsstudiengang «Dr. scient. med.»

 

Die Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL), Triesen, startet am 5. Oktober bereits ihren achten berufsbegleitenden Doktoratsstudiengang der Medizinischen Wissenschaften mit dem Abschluss «Dr. scient. med.». Ursprünglich war ein Studienstart alle zwei Jahre vorgesehen. Im letzten Jahr wurde der Turnus auf einen jährlichen Start umgestellt, was sich absolut bewährt hat. Wenige Studienplätze können jetzt noch vergeben werden. Hier geht es zur Anmeldung


Grosse Nachfrage aus dem DACH-Raum

«Die Nachfrage ist gross und wir sind in der Region und auch weit über die Grenzen hinaus der einzige Anbieter, welcher Studierende berufsbegleitend zu einem Doktortitel in den medizinischen Wissenschaften führt», erklärt Rektorin Dr. Barbara Gant den Entscheid. Mit dem Studiengang bietet die UFL Medizinern und Naturwissenschaftlern eine dissertationsbegleitende Weiterbildung an, die zu einem medizinischen Doktorat führt. Interessant ist dies vor allem für Absolventen der Studienrichtungen Humanmedizin, Zahnmedizin, Biologie, Biochemie, Biophysik, Pharmakologie oder Sportwissenschaften, Ernährungswissenschaften und Psychologie. Der akkreditierte und staatlich anerkannte Studiengang steht ab Oktober 2018 neu unter der Studiengangsleitung des renommierten Professors für Präventive Kardiologie, Prof. Dr. Christoph Säly. Dekan der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fakultät ist der ebenfalls renommierte Mediziner Prof. Dr. med. Heinz Drexel, bis 2016 Leiter der Inneren Medizin und Kardiologie am Landeskrankenhaus Feldkirch.

 

110 Absolventen seit Gründung

Insgesamt kann die UFL, die neben der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fakultät auch eine Rechtswissenschaftliche Fakultät führt, auf 110 Absolventen verweisen. Da die private Universität die Anzahl der Studierenden limitiert, ist die persönliche und individuelle Betreuung sichergestellt. Das dreijährige Studium zum „Dr. scient. med.“ fördert das Verständnis für Methoden und Kompetenzen einer wissenschaftlichen, interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen klinischer Forschung und Grundlagenforschung. Es vermittelt Kompetenzen, über die Spitzenkräfte in Medizin und Naturwissenschaften künftig verfügen müssen und bereitet die Studierenden für eine erfolgreiche Übernahme von Führungsaufgaben vor.