Institut für Europa- und Völkerrecht (i. G.)
Die rechtlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sind durch eine zunehmende Vielschichtigkeit und Dynamik geprägt. Die globale Rechtsordnung steht mehr denn je vor einer Vielzahl komplexer Herausforderungen, die sowohl das internationale Recht als auch das Europarecht betreffen.
Die anhaltenden geopolitischen Spannungen, Fragen der internationalen Sicherheitsarchitektur und der Schutz der Menschenrechte stehen ebenso im Fokus wie die Weiterentwicklung des europäischen Integrationsprozesses, die Reform der EU-Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU. Zudem werfen neue technologische Entwicklungen fundamentale Rechtsfragen auf, die bis in die Grundlagen der Rechtssetzung und Rechtsanwendung reichen und einer überstaatlichen rechtlichen Betrachtung bedürfen. Die wachsende Bedeutung internationaler und europäischer Normen in einem zunehmend vernetzten globalen Umfeld erfordert eine vertiefte und fundierte Auseinandersetzung des Zusammenspiels zwischen nationalem, europäischem und internationalem Recht.
In einer Zeit globaler Herausforderungen und tiefgreifender Veränderung der internationalen Rechtsordnung und Zusammenarbeit setzt sich das Institut mit grundlegenden und aktuellen Fragestellungen auseinander, die das Verhältnis zwischen Staaten, internationalen Organisationen und supranationalen Institutionen und der Wirtschaft prägen.
Institutsleitung

Forschungsschwerpunkte
Das Institut für Europa- und Völkerrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der UFL unter der Leitung von Prof. Dr. Claudia Seitz widmet sich der Forschung und Lehre in den zentralen Bereichen des Europa- und Völkerrechts. Die rechtlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts sind durch eine zunehmende Vielschichtigkeit und Dynamik geprägt. In einer Zeit globaler Herausforderungen und tiefgreifender Veränderung der internationalen Rechtsordnung und Zusammenarbeit setzt sich das Institut mit grundlegenden und aktuellen Fragestellungen auseinander, die das Verhältnis zwischen Staaten, internationalen Organisationen und supranationalen Institutionen und der Wirtschaft prägen.
Die globale Rechtsordnung steht mehr denn je vor einer Vielzahl komplexer Herausforderungen, die sowohl das Völkerrecht als auch das Europarecht betreffen. Die anhaltenden geopolitischen Spannungen, Fragen der internationalen Sicherheitsarchitektur und der Schutz der Menschenrechte stehen ebenso im Fokus wie die Weiterentwicklung des europäischen Integrationsprozesses, die Reform der EU-Institutionen und die Rechtsstaatlichkeit innerhalb der EU.
Zudem werfen neue technologische Entwicklungen fundamentale Rechtsfragen auf, die bis in die Grundlagen der Rechtssetzung und Rechtsanwendung reichen und einer überstaatlichen rechtlichen Betrachtung bedürfen. Die wachsende Bedeutung internationaler und europäischer Normen in einem zunehmend vernetzten globalen Umfeld macht eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Zusammenspiel zwischen nationalem, europäischem und internationalem Recht unverzichtbar.
Besondere Forschungsschwerpunkte setzt das Institut auf die Regulierung neuer Technologien sowie das Life Sciences-Recht – zwei Rechtsbereiche, die angesichts des technologischen Fortschritts und revolutionärer Innovationen besonders an Bedeutung gewinnen. Die Regulierung neuer Technologien befasst sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen und Mechanismen zur Steuerung und Kontrolle innovativer technologischer Entwicklungen, insbesondere in Bereichen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz (KI), autonome Systeme und Robotik, um die Einhaltung rechtlicher Standards sowie Rechtssicherheit zu gewährleisten. Das Life Sciences-Recht untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen für biowissenschaftliche und medizinische Innovationen, einschließlich der Regulierung von Arzneimitteln, Medizinprodukten, Biotechnologie, Gentechnik und sowie synthetischer Biologie und damit zusammenhängenden rechtlichen und ethischen Fragestellungen.
Aktuelles

NATO International Legal Conference
«Advances on Biotechnology and Human Enhancement»
Claudia Seitz spricht auf der International Legal Conference der Nato: «Advances in Biotechnology and Human Enhancement Technlogies: Legal Issues in the Responsible Use of New Technologies and in Response to New Threats» am 29. April 2025, NATO Headquarters Brüssel.
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Globale Initiative on AI for Health (GI-AI4H) of ITU, WHO und WIPO
Claudia Seitz wurde in die internationale Experten-gruppe «AI4H WG Intellectual Property» der Global Iniative on Artificial Intelligence for Health (GI-AI4H) berufen. GI-AI4H wurde von der WHO, der Telecommunication Union (ITU) und der World Intellectual Property Organization (WIPO) 2023 gegründet.

Aufnahme in die Herausgeberschaft der EuZW
Claudia Seitz wurde nach langjähriger engagierter Tätigkeit imRedaktionsbeirat in die Herausgeberschaft der Europäischen Zeitschrift für Wirtschaftsrecht (EuZW) aufgenommen.
Ansprechperson und Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Internationale Kooperationen

Kooperation
The John Paul II Catholic University of Lublin, founded in 1918, is the oldest university in Lublin and among the oldest in Poland. Guided by the motto Deo et Patriae, it has become a key centre of Catholic thought, shaping Polish science and culture. Today, KUL is an open university welcoming students of all faiths. Its highly qualified academic staff teach and conduct research across a broad range of disciplines, including theology, philosophy, law, social sciences, humanities, natural sciences, and health studies. KUL is internationally recognised and engages in numerous academic exchange programmes.
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